Tiger Lounge Maroc
Hannes Zeller 
Marion Bachinger

Douira, Souss-Massa-Draa, 
Nationalpark, Marokko          

Tel. +212 652 915 701

Tel. + 43 660 4423399

marion.bachinger@yogitrip.com
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Reiseberichte

REISEBERICHTE UNSERER KUNDEN

Yogitrip Rundreise

Liebe Marion, nun sind wir genau eine Woche schon zu Hause und ich komme so langsam wieder in der Realität an...erschreckend ein wenig...und das Fernweh in die kleine Oase Marokko wächst und wächst! Ich möchte euch und dir ganz besonders für diese wunderbare Marokko-Reise danken! Du weisst ja um meine erwähnte Skepsis gegenüber einem furchtbar trocknen und vermutlich öden Wüstenland ;-)

Aber: Es hat mich von der ersten Sekunde an fasziniert und von tag zu tag mehr begeistert mit euch unterwegs zu sein und so viele wunderschöne Dinge zu entdecken! Das ganze Programm fand ich mehr als gelungen, wenn auch straff aber das ist wohl so wenn man in der kurzen zeit von nur 1 Woche viel sehen möchte! Da hat dann auch das 05:30 Uhr aufstehen nur ganz kurz weh getan...

Durch 1 Woche Yoga mit dir, du wirst es kaum glauben, war ich tatsächlich seit meiner Rückkehr immerhin 1 x im yoga und für diese Woche steht es auch schon wieder auf dem Plan! Mir hat es unglaublich gut getan und auch die Meditationen haben mich jeden Tag aufs neue geerdet und und vor allem entspannt! Die Wüstenmeditation war ein einmaliges und bewegendes Erlebnis, eine halbe stunde an einem wunderschönen Ort, wo ich das Gefühl hatte ganz bei mir selbst sein zu dürfen! Habe in diesem urlaub keinen Gedanken an Arbeit verschwendet, mein Handy meistens nur zum fotos machen benutzt und trotz WLAN hier und da freiwillig den Flugmodus eingeschaltet (was bei mir in der Tat so gut wie nie vorkommt!!). Auf meiner Spotify-Playlist hab ich 1 x am Tag das Lied "Perfect day" von Lou Reed gehört, ein Lied was für jeden einzelnen Tag dieser Reise perfekt gepasst hat!

Tausend Dank an dich, hannes und mohammed es war fantastisch und auch mega lustig mit euch und ich bin mir sicher wir werden uns wieder sehen!

Liebe Grüße Julia aus Mainz 

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TigerTrip "Best of Sterntour" - März 2017
 

Die Kumpels meinten: «Ou ja, toll, Enduro fahren in der Wüste! Das würde mir auch gefallen». Als es dann konkret wurde: "habe grad Knieschmerzen", "trau mich nicht.

Und so begab ich mich denn alleine nach Marokko.

Nach einem Akklimatisationstag sitze ich (Schweizer, 54, 35 Jahre Strassen-Enduro-Fahrer) jetzt in voller MX-Montur im Auto. Mit dabei sind aus dem grossen Kanton (alles was nördlich vom Rhein ist). Hannes aka Tiger fährt und hält dann vor einem grossen Tor. Und da steht SIE:  Meine KTM 450 EXC. Meine Katie... sie glänzt mir erwartungsvoll entgegen. Lasziv lässt sie die Tankentlüftung oben raushängen und streckt mir ihre stoppeligen, langen Beine entgegen. Ihre orange Farbe kontrastiert hervorragend mit dem anthrazitfarbenen Rücken. "77", eine scharfe Nummer. Sie ist auf mich eingestellt und sie will mit mir in die Dünen. Mein Brustpanzer wird eng...

Hannes brettert gleich einen ziemlich tiefsandigen Weg hinunter. Ich versuche mich gleich mal im Stehend fahren, was eigentlich auch schon ganz gut klappt. Es wackelt zwar etwas, aber ich ignoriere das mal und drehe etwas weiter auf. Die Theoriestunde von Sebastian ("immer an der Banane drehen") am Vorabend nach einigen Bierchen hat genützt. Enduro-Erfahrung wird überschätzt. Ich bin wahrscheinlich einfach ein Naturtalent. Ausserdem habe ich massig Protektoren an meinem muskelbepackten Körper. Grrrrr... ich bin auch ein Tiger!

Kaum 10 Minuten später in den Sandhügelchen am Strand liegt Katie im Sand, weil sie ein Hindernis verweigert hat: Wo ist das Problem mit dieser lächerlichen 2m Damen-Düne? Ist wohl doch kein so gutes Motorrad... denke ich mir und grabe das Teil kraft der erwähnten Muskeln wieder aus.

In der nächsten halben Stunde fällt auf, dass Katie sich öfters mal mit dem Hinterrad eingräbt. Vermutlich ist die Federung zu weich eingestellt für einen Hard-Enduristen wie mich. Das Ausbuddeln ist anstrengend und die Liebe schwindet langsam. Ausserdem glänzt Katie nicht mehr.

Dafür glänze ich umso mehr und die Muskelkraft-Anzeige blinkt rot. Auf Youtube sah das einfacher aus. Ich gehe nun dazu über, die Unzulänglichkeiten des Motorrades durch eloquente Fahrtechnik zu kompensieren. Es ist eigentlich ganz einfach: Grundsätzlich wird im Stehen gefahren... oder im Sitzen, je nach Untergrund. Ausserdem empfiehlt es sich eher zu viel als zu wenig Gas zu geben... wobei das natürlich immer vom Untergrund anhängig ist! Jetzt muss ich das nur noch meiner Katie beibringen...

Die nächste Lektion kommt 10 km später. Während Otto sein Motorrad ausgräbt, lässt Hannes kurz die Leine etwas locker und ich kurve selbständig zu Trainingszwecken im Stehen rum.  Ist ja alles flach, keine bösen Dünen in der Nähe, also keine Gefahr. Und plötzlich fliege ich über den Lenker und lande nach einen "threesixty doubleflip quad cork back grab" im Sand.  Das Vorderrad hat eine Weichsandstelle erwischt, was in einer eindrücklichen negativen Beschleunigung des Vorderrades resultiert. Mein Grosshirn verpasst die zeitgerechte Meldung an das Kleinhirn, dieses verschläft die Befehl an den Po "NACH HINTEN!" und der gesamte Helminhalt fliegt in hohem Bogen über den Lenker. Die Video-Analyse offenbart später eine kleine Unsauberkeit in der Ausführung (abgespreizte Finger). Stilnote trotzdem um 5.9.

Aufstehen, Krone zurechtrücken und weitermachen! Die Krone ist mittlerweile allerdings auch schon verbogen. Hannes weist mich an, solche Eskapaden zu unterlassen. Das könne gefährlich werden. Echt jetzt?

Und so geht das in den nächsten Tagen weiter. Die KTM gewöhnt sich immer mehr an das Gelände, entdeckt Löcher, Querrillen, "Hubser", verschiedene Sandqualitäten und Steine frühzeitig und weicht ihnen nicht mehr aus, sondern sieht diese als Herausforderung, die Technik zu verbessern. Ein schwänzelndes Hinterrad wird nicht mehr als Bedrohung wahrgenommen, sondern erhöht den Fahrspass und <s>ist einfach geil</s> macht Laune.

Dann aber kommt der schwarze Tag. Tag 3. Der Moment zieht in einsamen Nächten immer noch an mir vorbei. Diesen Schrei in der Abenddämmerung werde ich so schnell nicht mehr vergessen: "Bier ist alle!" Marion kann das Problem zwar innerhalb von 15 Minuten lösen, aber der Schreck sitzt uns in den Gliedern. Hatten wir in den letzten Tagen doch einige heikle Situationen zu meistern... aber sowas hinterlässt Spuren.

Fazit:

Wer bei 45 Grad Neigung in der Düne steht, und versucht das Motorrad auszugraben, ist sehr froh um gute Ratschläge "von oben"

Gas geben nützt (meistens)

Wenn du in der Scheisse (aka Sand) steckst, nützt Gas geben nix (mehr)

Von unten sehen "Sonderprüfungen" steiler aus, als von oben

Halte nie hinter den Kameraden an (sonst stauben sie dich beim weg fahren ein)

Hard-Enduro fahren ist hart und macht müde

Viele Peinlichkeiten kann man sich ersparen, indem man die Kraft eines Bodybuilders und Ausdauer eines Marathonläufers hat... oder Enduro fahren kann

Wer jetzt nur einmal geschmunzelt hat, soll versuchen es besser zu machen! Die Adresse zur Anmeldung findest Du oben in Deinem Browser. Und auch wenn Du es nicht besser hinkriegst: Ich garantiere Dir, dass Du mehr Spass hast als beim...

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Yogitrip

Liebe Marion,

Mein Henna verblasst langsam, aber die wundervolle Woche in Marroko wird noch lange in meinen Erinnerungen bleiben. Vielen Dank für die wunderschönen Wanderungen an einsamen Stränden, die inspirierenden Meditationen und Yogastunden, die Fahrt nach Agadir und das wunderbare Essen. Für jeden Tag hattest Du ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet, es war aber auch genug Zeit einfach mal die Seele baumeln zu lassen. Sicher werden nicht wieder vier Jahre vergehen bis wir uns wiedersehen. Liebe Grüsse  Sabine Groll MÄRZ 2017

Es war eine wunderschöne Reise; das Programm war klasse, die Wüstentour ein Traum und Marion, unsere Reiseleiterin war der "Hammer"! Sie war immer pünktlich, bestens vorbereitet, sehr sehr herzlich und hat alles für Ihre Kunden getan! Sie ist auf alle Wünsche eingegangen (egal, ob Jemand noch Kurkuma, Marmelade, etc. gebraucht hat; sie hat alles Möglich gemacht! Ich glaube, selbst wenn Jemand Ausschau nach einem Elefanten hätte halten wollen, sie hätte einen Elefanten besorgt :-)

Maria Mootoveeren, Erlangen März 2017

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Yogitrip

Das war eine großartige Reise...! Ein sehr gut geführtes, begleitetes Abenteuer durch ein orientalisches Märchen. Wir haben in sehr schönen Hotels logiert, leckeres Essen wurde serviert, der Programm-Ablauf war super abgestimmt, so dass zwischen den vielen Sehenswürdigkeiten und Eindrücken dieses wunderschönen Landes, auch Zeit zum entspannen blieb. Die Yogastunden waren abwechslungsreich und sehr inspirierend, unvergesslich in den Sanddünen die Sonne zu begrüssen...

Herzlichen Dank liebe Marion & Team

Namasté, Karin Gresch, Zürich                 März 2017

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Yogitrip

Die Zeit rennt und inzwischen bin ich schon wieder fast 2 Wochen zu Hause und der Alltag hat mich fest im Griff.

Daher denke ich mit ganz viel Glück und Sonne im Herzen an meine kleine Auszeit in Marrakech zurück. Marrakech ist weltoffen und doch verschlossen, betörend und beängstigend zugleich, unvergleichlich und einzigartig. Es herrscht aufregendes und elektrisierendes Treiben, der Ruf der Muezzins, die Farben, die Gerüche ... vermittelte mir einen nicht gekannten Spirit. Marrakech hat mich aufgenommen, mit all dem "gepudert" und wieder frei gegeben, fasziniert und begeistert. Die Yogaeinheiten waren fordernd und besonders, aber auch für einen Anfänger wie mich gut zu schaffen (mit kleinen Pausen :)). Marion hat Ihre Power und Ihren Spirit auf uns übertragen und das gemeinsame Singen und Meditieren fühlte sich richtig und gut an (auch wenn ich das sonst vorher noch nie gemacht habe)

Wie immer wenn etwas besonders schön ist, geht es viel zu schnell zu Ende. Auf alle Fälle ist mein nächstes Ziel (um durch den Alltag motiviert zu bleiben) mit Marion und Team auf Wüstentour zu gehen. Wenn ich abschließend die Reise im Gesamtpacket bewerten müsste zwischen 1 - 10 (schlecht - bis gut) würde ich dieser Tour eine 11 geben :) 

Danke liebe Marion für diese Erfahrung, und natürlich auch Nicole, Karola, und Gerald. -- es war einfach super mit Euch! Ganz liebe Grüße Kathrin Peterson Februar 2017

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Liebe Marion, Lieber Hannes


Es war eine Reise in eine fremde, traumhafte Welt. Die Wüstenübernachtung trotz Kälte und Sturm wird mir in bester Erinnerung bleiben. Millionen Sternen am Himmel, mit vielen Sternschnuppen, den Sonnenuntergang und – aufgang, - Magie pur. Die Unterkünfte, das Essen, und das angenehme Reisen in den Jeeps haben meine Erwartungen übertroffen. 
Die Yogastunden, die wunderschönen Meditationen und das Mantra singen mit Dir, liebe Marion, waren gefüllt mit Herzenswärme und -freude. Alles klingt noch nach.

Herzlichen Dank Marion und Hannes, denn ohne Euch wäre es nicht so perfekt gewesen. Danke für das tolle Erlebnis, das Organisieren, die Gespräche und für die Momente voller Lachen. Werde euch wärmstens weiterempfehlen. 
Bestimmt werde ich wiederkommen! Inschalla 
Liebste Grüsse aus der Schweiz Edith Jänner 17

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Yogitrip

Liebe Marion, Lieber Hannes

herzlichen Dank dir für die tolle Woche in einer ganz anderen Welt! Mir hat es sehr gefallen und ich hoffe noch lange davon zehren zu können!

Dank den Fotos und deiner Musikempfehlung kann ich immer wieder etwas in dies Welt eintauchen! Ihr macht das wirklich super und bestimmt komme ich wieder...mit oder ohne girls..bis bald & besten dank für euren unermüdlichen Einsatz und die tollen Yogastunden mit den schönen Ritualen und den Überraschungen! wer sich eine Auszeit wünscht, bist du da genau richtig!
all the best!

Herzlich Karin                                                    Jänner 2017

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TigerTrip "Best of Sterntour" - Jänner 2017 

Tag 1: Ankunft in Agadir. Vor der Ankunftshalle empfing uns ein Mitarbeiter in einem sauberen Jeep. Das lässt gleich auf die Professionalität von TigerTrip schließen.

 

Nach ca 40 min Fahrt durchs Land, fanden wir uns in der Unterkunft wieder. Komisch geschaut haben wir, als der Wagen den Asphalt verließ und wir auf den Sandpisten weiterfuhren. Sidi Rbat ist ein Fischerdorf, abgelegen von Agadir oder anderer Zivilisation. Hannes empfing uns im Haus und verteilte die Zimmer. Da könnte sich was verbessern – und das wird es auch, da Hannes mit seiner Marion in einem anderen Dorf (auch abgelegen) ein tolles Hotel baut nach europäischen Standard (Tiger Lounge).

Wir bekamen dann auch gleich unseren ersten Tajine (marokkanische Tongefäß), Abdul bediente uns die ganze Woche. Kochte, deckte den Tisch, säuberten die Zimmer usw.

Ein kurzer Spaziergang am Strand, bissl chillen auf der Terasse und dann gab es auch schon Abendessen. Essen ist generell gut und VIEL! Ich hoffe ihr bringt großen Hunger mit.

Hannes (Tiger) gab uns dann noch Informationen über die Woche und wir konnten auch alle unsere Fragen als beantwortet betrachten. Sehr flexibel der Tiger.

Tag 2: 8 Uhr Frühstück. 9 Uhr Abfahrt ins Tigerhauptquartier (im Nachbardorf). Aufsitzen auf die top gepflegten und eingestellten (Gewicht und Größe) KTM´s. EXC 450. Elektrostarter gedrückt – braap – und los geht’s richtung Süden.

Erfahrung hatten wir alle nicht. Nach ein paar KM blieben wir stehen und erster Check wurde gemacht. Wir fuhren Richtung Süden auf Sandpiste. Links von uns Wüste, rechts Strand, Steilküste und das Meer.

Weitere (Fahr)Details bleiben nur uns 7 in Erinnerung.

Mittags Einkehrschwung in einem Restaurant.

Bei der Rückfahrt wurde unsere Gruppe auf 4 Fahrer dezimiert.

Abends angekommen wurde im Haus schon fleißig gekocht. Wir machten uns fertig und ließen den Tag bei ein paar Bier und Gesprächen ausklingen. Wichtig, im Jänner gibt es über dem Meer einen sehr hellen Satelliten zu bestaunen (Insiderwitz, und es ist eher der Abendstern Venus)

Tag 3: Same procedure as every morning. Um 9 gings ins Landesinnere Richtung Stausee. Sand und Gravel war der zu befahrende Untergrund.

Das coolste am Vormittag war das Dahinbolzen am Kanal hinter Hannes. Da habe ich es so richtig krachen lassen können. Die Anderen wählten eine langsamere Fahrweise. Danach konnte ein Mitfahrer und ich eine Sonderprüfung bewältigen.

Mittags gabs dann Picknick am Stausee von Marion vorbereitet.

Nachmittags dann auf schnellsten Wege Richtung Küste quer durch die Landschaft (Sand, Staub, Gravel). Dieses mal mit wirklich gutem Tempo. Abends dann wie immer – VIEL GUTES ESSEN. An dieser Stelle sei noch kurz erwähnt – Michael, du schuldest uns noch eine Flasche Rotwein ;)

Da mein schnarchender Vater nicht schwieg und ein Schnelleinschläfer ist, habe ich die Nacht auf der Couch im Wohnzimmer verbracht.

Tag 4: Was soll ich sagen, wir stärkten uns bei Kaffee, Tee, Brot, Marmelade, Käse und Eiern. ENDLICH gings straight zu den Dünen im Norden. Entlang der Küste – einfach sehr sehr geil.

In der Wüste konnten wir unsere Skills auspacken bzw aneignen. Hannes fuhr vor, da sich das „spurenlesen“ im Sand/Dünen anderes verhält wie auf Stein oder sonstigen Terrain. Bitte nehmt euch entweder viel Kondi oder fahrerischen Mut/Können mit. Glaubt mir, ihr werdet es brauchen.

Tag 5: Frühstück. Danach machten wir uns fertig für den letzten und „schönsten“ Tag. Ab gings Richtung Norden. Erst wieder die Dünen vom Vortag, danach ab in den Wald mit sandigen Untergrund. Da gibt’s dann auch eine „natürliche“ Motorcrossbahn. Leider habe ich von alledem nichts mitbekommen, da mich die Verletzung vom Dienstag doch zu sehr handicapte. Somit kenn ich diesen Tag nur vom Erzählen. Als Entschädigung konnten wir (mein Papa und eine Mitfahrerin) mit Marion nach Agadir mit dem Auto mit. Dort trafen wir dann zu Mittag die beiden letzten Fahrer zum Essen.

An diesem Tag wurden wir auch die Verschleißgruppe genannt.

Nach dem Mittagsessen –mir blutete das Herz, weil ich die Tracks in den Wäldern und die Motorcrossbahn vom Auto aus sah – fuhren wir auf die Kasbah und in die Marina. Somit hatten wir auch ein bisschen was vom Tag.

Nach unserer Rückkehr ins Haus, konnten wir TV schauen und uns Sorgen machen, da die EXC Truppe bei Dämmerung noch immer nicht da war. Gottseidank war aber nicht passiert. Hannes hat die Beiden auf eine Flasche Wein in sein Anwesen eingeladen. Noch ein Grund mehr, sauer auf mich und meinen lädierten Arm zu sein.

Tag 6: TigerTrip organisierte einen Tagesausflug ins Landesinnere. Taroudannt auch klein Marrakesch genannt und eine Oase standen am Programm.

Letzter Abend im Haus und mit dezimierten Enduristen und gutem Lamm als Abendessen.

Tag 7: Wir sind nicht mehr gewohnt, mal einen ganzen Tag NICHTS tun. Denn genau das machten wir und genauso fühlte es sich an. Wir hätten zwar nach Agadir fahren können, entschieden uns dann aber zur einer kleinen Wanderung in das naheliegende Naturschutzgebiet.

Fazit:

Hannes lässt einen einfach fahren (links, rechts, Abstand lassen), auch wenn die anderen weniger schnell sind. TigerTrip (Hannes und Marion) sind suuuper nette Leute und für alles zu haben. Organisieren und improvisieren exzellent.

Natürlich muss man bei Unterkunft leichte Abstriche machen, aber Tiger ist gerade am Bauen eines eigenen Hotels, dass uns verwöhnten Fratzen sicher mehr Entgegenkommen wird.

Ich habe gleich wieder mein Interesse an der Wüstentour kundgetan.

Abends stieß Hannes zum Abendessen dazu. Waren immer sehr nette, informative und lustige Gespräche.

Also besucht die beiden! Oder wer entspannter Marokko bereisen will, kann auch einen Yogatrip bei ihnen machen.

So long….braap

Emil Stegmüller, 34 Jahre